Auch im Jahr 2004 herrscht noch Browser-Krieg. Es stehen sich das W3C zusammen mit den meisten Browser-Herstellern und Microsoft mit seinem Internet Explorer gegenüber. Es geht darum, welche Web-Standards sich in Zukunft durchsetzen werden.
Im Artikel «Browser Wars v.2004: Part 1» rollt das Magazin «Webreference.com» den Konflikt auf. Angefangen beim ersten Webbrowser von Tim Berners-Lee (1990) folgt die Erfolgsgeschichte von Netscape, später Mozilla. Auf Seite 2 geht es dann um den Internet Explorer und Microsofts Rosinen-Picker-Haltung gegenüber den W3C-Standards.
Microsoft released Internet Explorer 6.0 in 2001. It’s current version, version 6 SP1, was released on September 9, 2002. According to a conversation on Microsoft TechNet Chat, “As part of the OS, IE will continue to evolve, but there will be no future standalone installations. IE6 SP1 is the final standalone installation.”
IE verändert sich also nur noch zusammen mit neuen Windows-Versionen und ist hauptsächlich auf die Integration ins System als auf die Konformität mit Web-Standards ausgerichtet. Für Überraschungen sorgt aktuell schon das Windows XP Servicepack 2. In welche Richtung es gehen wird, beschreibt nächste Woche «Part 2» des Webreference-Artikels.
Eine Diskussion zur Webbrowser-Strategie von Microsoft habe ich auch bei Michael Pietroforte gefunden (via A2O).









