Das Wieder auf den Beinen vom Donnerstag war tatsächlich so. Ich ging zur Arbeit und war eigentlich recht fit.
Doch am Freitag quälten mich die Kopfschmerzen wieder von neuem. Der Drogistin erklärte ich, dass ich vermute, die Kopfschmerzen würden von dem hartnäckig festsitzenden Nasenschleim ausgelöst. Sie reichte mir eine Packung schleimlösendes Pulver. Die Packung reiche für eine Woche, sagte sie. Oft sei eine zweite Packung nötig.
Na danke, das wären dann meine ganzen zwei Wochen Ferien. Schöne Aussichten.
Samstag und Sonntag verbrachte ich jedenfalls mehrheitlich im Bett. Das auch zur grossen Enttäuschung von meiner Frau. Ihren Geburtstag hätten wir eigentlich anders feiern wollen.
Und heute geht es also wieder besser. Bleibt die Hoffnung, dass doch nicht die ganzen Ferien im Eimer sind.
Krank sein in den Ferien. Den Papa-Tag nur mit Schwerzmitteln durchstehen. Pläne aufgeben müssen. – Das alles könnte mich eigentlich wütend machen. Aber, was würde das nützen. Ich muss die Schwachheit des Körpers durchstehen, bis es wieder besser geht. Und ich kann froh sein, dass ich nicht ernsthafter krank bin.
[Update, 25.05.2005] Heute bei Frau Doktor. Es handle sich um eine «verschleppte Stirn- und Kieferhölenentzündung». Ich müsse diese drei Medikamente nehmen (siehe Bild). Eines ist ein Antibiotikum. Bettruhe wurde nicht verordnet. Nächste Konsultation in einer Woche.
Die Ärztin hat eine gute Art, die Dosierung aufzuschreiben:
D: 1-0-1
Das heisst: Morgens ein Mal und abends ein Mal.









