Seit einigen Tagen experimentiere ich mit dem OPML Editor und habe viel Spass dabei. Die meiste Blog-Aktivität findet zur Zeit in meinem OPML-Blog statt.
Mein Interesse an dem Programm ist gross, weil ich einen Vortrag mit Hilfe eines Outlines vorbereiten will. Ich habe geradezu auf den OPML Editor gewartet für diese Aufgabe. In meinem OPML-Blog habe ich meine ersten Schritte mit dem Editor dokumentiert (wie das wohl die meisten Nutzer tun).
In den letzten beiden Beiträgen habe ich nun etwas geschumpfen. In OPML blog far from being valid
stelle ich fest, dass das Standardtemplate des OPML-Blogs ohne Doctype-Angabe kommt, was natürlich erforderlich wäre, für eine ordentliche HTML-Seite. Das Template habe ich angepasst. Doch zahlreiche HTML-Fehler macht das Backend, das die Outlines in Blogbeiträge umwandelt. Störend ist, mit welchem Code eingezogene Linien erzeugt werden. Jede Linie ist ein table-Element. Der weisse Raum des Einzugs ist eine leere Zelle. Und das Schlimmste: Das table-Element ist von einem <p>…</p> eingefasst.
In More HTML bugs
zeige ich mich enttäuscht darüber, wie Outlines in der Browservorschau gecoded werden. Die ungeordnete Liste hat nicht einmal das Starttag <ul>. Und die Listen und Unterlisten sind überhaupt nicht verschachtelt (wie es richtig wäre, steht hier).
Ich finde das sehr schade, denn die Outlines, die ich mit dem OPML Editor erstelle, hätte ich gerne in eine Webseite übernommen. Wenn ich dann aber mühsam den Code nachbessern muss, mache ich die Arbeit beinahe doppelt.
Natürlich: Im Zentrum des Editors steht das OPML-Format. In ein Outline lassen sich die Daten aus anderen OPML-Files und auch RSS-Feeds einbinden. Dave Winer demonstriert damit mit seiner Entwicklung, wie er sich die Verknüpfung von Inhalten im Web vorstellt.
Und bei dieser Entwicklung dabei zu sein und mit zu experimentieren, das finde ich sehr faszinierend.









