Via einen Kommentar von Robert Stark im Usability Weblog habe ich ein grossartiges Arbeitsmittel gefunden:
In ein Formular geben Sie Ihren Text ein und klicken auf «testen». Das Resultat ist eine Bewertung der Lesbarkeit nach der Flesch-Formel. Berücksichtigt werden die durchschnittliche Wortlänge in Silben und die durchschnittliche Satzlänge in Wörtern. Daraus ergibt sich einen Wert für die Leseleichtigkeit. Sie ist abgestuft nach der Bildung, die ein Lesender haben muss, um den Text gut zu verstehen.
Der obenstehende Absatz hat zum Beispiel einen Flesch-Wert von 52, was gemäss Auswertung dem Bildungsstand eines Neuntklässlers entspricht.
Neben dieser statistischen Analyse der Lesbarkeit gibt es noch andere Kriterien. Der Betreiber von leichtlesbar.ch, das Pressebüro Christian Bachmann, weist auch darauf hin auf der Seite zur Frage Mein Text liegt bei 11, und ich möchte ihn auf mindestens 50 bringen. Wie mache ich das?
. Zudem, scheint mir, müssen auch die unterschiedlichen Anforderungen je nach Medium beachtet werden.
Dass ich nun dank dieser Website immer einen Wert für meine Texte vorgerechnet bekomme, ist ein Ansporn für die Arbeit.
(Noch bevor dieser Beitrag auf meinem Weblog veröffentlicht war, verwies schon das JobBlog darauf. Offenbar, weil ich leichtlesbar.ch bei del.icio.us abgelegt hatte. Merci.)










Erkläre es für Vater Boris!
Kampf den Buzzwords. Experten pflegen oft eine Sprache, die Nichteingeweihte kaum noch verstehen.
Einen selbstironischen Umgang mit den Modewörtern pflegt Geek Entertainment TV. In die Videobeiträge wird jeweils ein Zähler eingeblendet, immer we…
Geschrieben von Weblog - stefanbucher.net am 09. Dezember 2005.