Diese Woche fand von Mittwoch bis Freitag in Tunis, Tunesien, der UN-Gipfel zur Informationsgesellschaft (WSIS) statt.
Für Schlagzeilen sorgte der Schweizer Bundespräsident Samuel Schmid. Als er in seiner Rede an der offiziellen Eröffnungsfeier auf die Situation der Meinungsäusserungsfreiheit im Gastgeberland zu sprechen kam, wurde die Übertragung im tunesischen Fernsehen abgebrochen. Der «Klein Report» berichtete unter dem Titel «Bundespräsident Schmid zensuriert».
Ebenfalls die Menschenrechte sprach Bundesrat Moritz Leuenberger an. Einen Bericht darüber, was Leuenberger in Tunis ausserdem interessierte, ist bei «Zugang für alle» zu finden: «Bundesrat Leuenberger und die Hürden im Internet». Zusammen mit «Design For All» und dem BAKOM vertrat «Zugang für alle» die Schweiz mit einem Informationsstand über barrierefreies Internet.
Ebenfalls denkwürdig der Report bei «Reporter ohne Grenzen»: «Robert Ménard prevented from attending the UN Internet summit»









