Diese Aussagen habe ich beim Lesen des Artikels More Alike Than We Think
von «UX matters» unterstrichen (auf Papier, mit Bleistift, im Zug):
- Jugendliche bevorzugen Websites, die leicht zu überfliegen sind und visuelle Anhaltspunkte haben, gegenüber Sites mit dichtem Text.
- Ältere Menschen überspringen Text, wenn sie auf unbekannte Begriffe stossen, und übersehen somit oft wichtige Informationen.
- Websites sollten ältere Menschen nicht mit unnötigen Informationen beladen, die sie davon abhalten, ihre Aufgaben auf einer Seite zu erledigen.
- Menschen mit geringen Sprachkenntnissen ignorieren oft Informationen, die ausserhalb des Haupt-Inhaltbereichs liegen.
- Alle Benutzergruppen bevorzugten Seiten, auf denen Informationen in kleinen Einheiten dargestellt waren, mit kurzen Absätzen, die jeder einen Gedanken ausdrückten.
- Ein Link, der die Worte der Benutzer enthielt, also «Was kostet das?», funktionierte besser als «Kosten für das Studium».
- Beliebt waren Seiten, die die Fragen der Benutzer klar und direkt beantworteten.
- Niemand beklagte sich, die Seiten seien zu einfach zu lesen oder zu simpel geschrieben.
- Benutzer waren eher bereit für weitere Informationen auf einen Link zu klicken, falls auf der Seite bereits Teile ihrer Frage beantwortet wurden.
- Falls der Absatz vor einem Link nicht hilfreich war, war die Erwartung gering, der Link würde witerhelfen.
- Eine universelle Sprache für verschiedene Benutzergruppen kann sehr gut funktionieren.
- Information, die für alle Besucher hilfreich und leicht benutzbar ist.
Sehr empfehlenswerte Lektüre, finde ich.










Die Aufstellung hat was!
Geschrieben von Ingo Jarosch am 29. März 2006.
Ich fand deine Aufstellung so einfach zu verstehen!! :D
Geschrieben von Alex Schroeder am 29. März 2006.
Oh, danke.
Geschrieben von Stefan Bucher am 29. März 2006.