Auf Dannie Josts Kommentar will ich jetzt doch noch in einer Form reagieren. Jedoch war da diese Woche auch noch ein anderer Anlass, zu dem ich ein paar Gedanken übers Bloggen ausgedrückt hatte. Ich will mal zusammenfassen:
- In drei oder mehr Jahren haben viele Blogger für sich wertvolle Erfahrungen mit dem Medium und der Kommunikationsform gemacht.
- Es ist kein Wunder, dass für einige diese besonderen Kenntnisse zum Inhalt ihres Berufs/Geschäfts wurden.
- Die Ansprüche ans Bloggen steigen. Gesellschaftlicher Einfluss, alternativer Journalismus – das gelingt nur ganz wenigen und nur mit viel Anstrengung.
- Blogs mit Fünf-Personen-Zielgruppe wachsen und auch sie sind in ihrem Umfeld von Bedeutung.
- In der Masse stellen Blogs ein Phänomen dar, das durchaus mit der Erfindung des Buchdrucks verglichen werden kann – das Web erlaubt es jedem zu publizieren, was er will.
- Die sozialen Kontakte, die durch die Vernetzung entstehen, verändern manchen Freundeskreis. Das hat eine faszinierende Dynamik. Menschen sprechen sehr darauf an.
An Veranstaltungen wie BlogCampSwitzerland schätze ich vor allem, dass ich mich mit Menschen austauschen kann, bei denen das Bloggen Teil ihres Berufs geworden ist (siehe zweiter Punkt oben) – was auch bei mir der Fall ist. Hier liegt mein Interesse. Und hier kann ich auch etwas bewegen.









